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Martin Schönleber neuer Vereinsmeister

Die diesjährigen Vereinsmeisterschaften, die am Samstag, den 14.01. stattgefunden haben, nutzten insgesamt 13 Spieler (von der zweiten bis zur siebten Mannschaft), um sich auf die Rückrunde vorzubereiten.

 

„Ranghöchster“ Spieler war dabei Gerhard Seil aus der zweiten Herrenmannschaft. Eine etwas höhere Teilnehmerzahl wäre sicherlich wünschenswert gewesen, doch aufgrund von Krankheit, anderen Terminen und den baden-württembergischen Meisterschaften der Senioren gab es noch kurzfristig die ein oder andere Absage. (Bei den Seniorenmeisterschaften erreichte im Übrigen Thorsten Schiek – unglaublich, dass er schon bei den Senioren mitspielen darf!?! – einen ausgezeichneten 3. Platz und sprengte die magische 2000er-Marke bei den TTR-Punkten. Auch Gustav Talpai erreichte das Viertelfinale in seiner Altersklasse.)

Bei den Vereinsmeisterschaften wurden zunächst zwei Gruppen ausgelost und die Plätze für die Endrunde ausgespielt. In der ersten Gruppe setzte sich Turnierfavorit Gerhard überlegen ohne Satzverlust vor Erik Hanke durch (auf den weiteren Plätzen folgten Marco König, Tobias Hoschek, Christos Apazidis, Sebastian Fichtner, Sako Sabouni), in der zweiten Gruppe, sicherte sich Martin Schönleber ohne Spielverlust vor Jan Brunner durch (die weiteren Platzierungen: Thomas König, Philipp Stössinger, Hajriz Maxhuni, Mike Schwägle) musste hierzu aber zwei Mal bis in den Entscheidungssatz. Diese vier Spieler spielten daraufhin in der Endrunde untereinander den Vereinsmeister aus. Auch hier blieb Gerhard zunächst ohne Satzverlust und auch Martin behielt seine weiße Weste, so dass es im letzten Spiel des Nachmittags zum entscheidenden Duell um die Vereinsmeisterkrone kam. Dank einer starken Leistung und eines abermaligen 5-Satz-Sieges schaffte Martin gegen Gerhard dabei die Überraschung und ist neuer und verdienter Vereinsmeister des VfR vor Gerhard, dem drittplatzierten Erik und Jan.

Im Anschluss an das gelungene Turnier belohnten sich die Teilnehmer dann im Vereinsheim bei einer Hausplatte sowie einer Balkanplatte mit Bergen von Fleisch und Beilagen für die gezeigten Leistungen und tranken das ein oder andere Getränk auf den neuen Vereinsmeister. Am Ende des Tages konnten somit alle zufrieden, satt (!) sowie gut gerüstet für die Rückrunde nach Hause gehen.

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